Bist Du bereit für die Wahrnehmung?
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Der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
DER ERSTE SCHRITT IST IHRE IDENTIFIKATION.
Solange Sie sich noch als Mensch fühlen, sind Sie noch im Traum, in der Illusion und können nicht wahrnehmen.
Der erste Schritt ist also bewusst die Identifikation mit dem Körper, Verstand und Persönlichkeit zu beenden und zu FÜHLEN, ich bin Bewusstsein, das hier nur vorübergehend zu Besuch ist.
Ich habe einen Körper, einen Verstand und Persönlichkeit, aber ich BIN vollkommenes, ewiges SEIN BEWUSSTSEIN.
Sobald ich die Identifikation mit meinem Erdenkleid Körper sicher beendet habe, bin ich BEREIT für die Wahrnehmung.
Ich mache mir bewusst, Wahrnehmung folgt immer als Energie. Damit ich die Wahrnehmung wahrnehmen kann, muss ich sie übersetzen in Form, die ich am besten wahrnehmen kann.
Also in ein Bild, ein Wort oder ein Gefühl.
Bei mir kam weder ein Bild noch Worte, nur ein diffuses Gefühl, aber eine „absolute innere Gewissheit“.
Die konnte ich mir in ein Bild übersetzten, indem ich mich fragte: Wie sieht das aus? Oder in Worte, wenn ich fragte: „Wie kann ich das beschreiben“, oder in ein Gefühl. Wie fühlt sich das an?
Fühlt sich das nach einem JA an, einem Nein oder ja, aber?
So lernte ich meine Wahrnehmung wahrnehmen.
Heute lasse ich die Wahrnehmung meistens in der Energieform und übersetze sie nur bei Bedarf in die gewünschte Form.
Dazu habe ich mir ein energetisches Gedächtnis geschaffen, in das ich sie speichern kann und kann sie so jederzeit abrufen.
DIE WAHRNEHMUNG ERFOLGT SEHR DIFFERENZIERT also nicht nur als „JA“ oder „nein“ sondern als ja aber…..oder nur wenn vorher….oder im Prinzip nein, aber wenn …. Dann doch und natürlich kann ich weitere Fragen stellen wie, wenn nein, unter welchen Umständen ginge es doch? oder: was mache ich dann wenn….oder was sind die einzelnen Schritte.
Und natürlich nehme ich immer vorher wahr, wie es ausgeht und mache so jedes Vorhaben zu einem Erfolg.
Ich kann sogar aus einem bereits erfolgten Misserfolg oder Verlust doch noch einen Erfolg oder Gewinn machen, indem ich mir von der Wahrnehmung zeigen lasse, WIE.
So wird die Wahrnehmung zu einem unverzichtbaren Werkzeug zur Lebens-Führung und ich weiß gar nicht, wie ich früher ohne das auskommen konnte.
– Kurt Tepperwein –