DIE VERSCHIEDENEN EBENEN DER REALITÄT

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Die verschiedenen Ebenen der Realität

Das, was wir als Realität erleben, entsteht durch mehrere Ebenen. Das ist zunächst die Ebene der Wirklichkeit der Schöpfung, das ist die Leinwand, auf der der Film projiziert wird, der Hauptfilm heißt: „Kollektive Realität“.
Die Kollektive Realität gibt uns die gemeinsame Sicht der Dinge. Wo ein Baum ist, da sieht jeder einen Baum und wo ein Haus ist, da sehen ALLE ein Haus usw.
Aber es ist wichtig, auf welchem Platz wir sitzen, denn aus der europäischen Ecke sieht die kollektive Welt anderes aus als aus der asiatischen Ecke und wieder anders aus der afrikanischen Ecke oder aus der amerikanischen Ecke.
Auch innerhalb der Ecken gibt es noch Unterschiede, ob ich in der Europäischen Ecke sitze aber auf einem deutschen Platz und innerhalb der deutschen Plätze auf einem bayrischen Platz oder einem Berliner oder Kölner Platz.
Der Hauptfilm heißt also „Kollektive Realität“ aber in diesem Film wird ein anderer Film hineinprojiziert, unsere individuelle Realität. Es ist also ein Film im Film.
Den Hauptfilm kann jeder Einzelne kaum verändern aber der Film „Individuelle Realität“ kann JEDER jederzeit verändern, denn es ist ein interaktiver Film. Das heißt ich kann jederzeit in die Handlung
eingreifen, trage dann aber auch die Folgen als KARMA oder ich kann mich zurücklehnen und den Film genießen, so wie er ist.

Wichtig ist auch durch welche Brille ich den Film anschaue. Sehe ich ihn durch die dunkle Brille der Probleme, sehe ich zwar den gleichen Film, aber überall sind Probleme und Schwierigkeiten.
Sehe ich den Film durch die himmelblaue Brille der Optimisten, sehe ich auch den gleichen Film aber der Himmel ist blauer, die Farben leuchtender, der Film deutlich schöner.
Sehe ich den Film durch die goldene Brille des Ideals, sehe ich den gleichen Film, aber alles ist ideal, ich sehe die Dinge so wie sie sein könnten.
Und JEDER entscheidet selbst durch welche Brille er sich den Film ansehen möchte.
Natürlich kann sich jeder auch entscheiden keine Brille zu tragen und die Dinge so zu sehen, wie sie sind.
So leben wir ALLE in der gleichen Welt und sehen den gleichen Film, aber dabei ist JEDER in seinem individuellen Film, der durch sein SO SEIN bestimmt wird.
Das Wichtigste aber ist als WER ich den Film anschaue, in der Identifikation mit der Illusion des ich oder als der, der ich WIRKLICH bin, als ICH SELBST.
Als ICH SELBST weiß ich, dass der Film IMMER so läuft, wie er derzeit für meine individuelle Evolution am besten ist und mir entspricht.
Es gibt daher keinen Grund mehr einzugreifen, ich lehne mich zurück und genieße den Film im Bewusstsein „Alles ist gut so wie es ist.“
Damit bin ich nicht mehr der Handelnde und schaffe daher auch kein neues KARMA.
KARMA hat drei Zustände, wie Dampf, wie Wasser oder wie EIS.

Da ich nicht mehr der HANDELNDE bin, der das KARMA verursacht hat, lösen sich die ersten beiden Zustände des Karmas durch diese Erkenntnis auf und ich erlebe nur noch das Karma das bereits soweit zur Realität (Eis) geworden ist, dass es sich durch Erleben auflöst.
Und ich bin frei!

– Kurt Tepperwein –

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