WIE ALLES BEGANN – BEVOR ETWAS WAR

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Wie alles begann - Bevor etwas war

Am Anfang ohne Anfang, lange vor der Zeit, gab es nur das EINE SEIN, das die Religionen Gott nennen.

Schöpferisches Sein, das in sich ruhte. Alles, was das eine SEIN sich vorstellt trat sofort in Erscheinung.

Irgendwann in ihm der Wunsch, etwas zu schaffen, das ihm glich, mit seinem schöpferischen Potential. Ein Ebenbild von sich und er erschuf die ersten Wesen die lebten, indem er Ihnen sein Wesen einhauchte und sie so be-seelte und er gab diesem schöpferischen Wesen Willens-Freiheit.

Damit vervielfachte er seine schöpferische Erfahrung. Er erschuf das Licht, und damit das Licht sich erkennen kann erschuf er auch das Dunkle.
Dann gab er dem Einen eine Ordnung und nannte es die geistigen Gesetze.
Ein Ausdruck davon ist die Mathematik. Alles, was ist gehorcht dieser Ordnung.

Die ersten so geschaffenen Wesen waren Sterne und Sonnen mit Ihren geordneten Bahnen.
Dann folgten unterschiedliche Universen und Dimensionen. Die meisten für uns unsichtbar.
Aber alle und alles ist wahrnehmbar, sichtbar für unsere geistigen Augen.
Auch das, was in der Zeit vergangen oder noch in der Zukunft verborgen scheint.

Aber vieles können wir noch nicht begreifen, solange es den Grad unseres Erwachens überschreitet.
Zur Willensfreiheit gehört auch die Möglichkeit sich vom Schöpfungs-Willen abzuwenden und eigene Wege zu gehen.
Aber natürlich mit entsprechenden Folgen, nach dem Gesetz der ausgleichenden Liebe.
Damit die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen überhaupt in Frage kommt, muss sie attraktiv sein.

So wurde Besitz, Reichtum, Geld und Macht geschaffen, immer aber mit dem Ziel sich nicht verlocken zu lassen und dem Schöpfungswillen zu folgen, im Einklang mit dem einen SEIN.

Es gab keine Notwendigkeit für Arbeit, weil die Erde alles bereitwillig zur Verfügung stellte, was das Leben benötigte.
Es gab keine Technik, kein Geld, keine Waffen, nur LIEBE-volles Miteinander.
Das aber zog andere Wesen an, die eigene Interessen hatten. Sie waren von ihrem Wesen her sehr kriegerisch, was die bisherigen Menschen nicht kannten.

Sie passten sich an und vergaßen allmählich ihr wahres Wesen. Diese Veränderungen schufen auch Disharmonien, die sich als Krankheiten zeigten, die die Menschen vorher nicht kannten.

Deshalb ist entscheidend wieder zu unserem wahren vollkommenen SEIN zu erwachen.

Und unsern individuellen Weg zu finden und zu gehen.

– Kurt Tepperwein –

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