Das Ende des Leidens

Titelbild „Das Ende des Leidens“: Kurt Tepperwein vor violett-rotem Hintergrund, oben links ein Porträt von Gerlinde Maier

Niemand hat die Macht Sie leiden zu lassen.
Ganz gleich was der andere macht, wir leiden nur an unserm Urteil, dem „nicht einverstanden sein“.

Das zeigt uns auch die Weisheit der Sprache, wenn wir sagen, ich habe mich über Jemand geärgert. Der andere kann das gar nicht, er kann etwas tun und ich entscheide, ob es mir gefällt, mir egal ist oder ich mich ärgere. Ich ärgere mich nicht mehr, sondern finde einen weisen Umgang mit der ärgerlichen Situation, indem ich die Situation ändere, also das NOT-wendige tue.
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